Die Zinnkanne trägt die Aufschrift J. W. 1832 und ist wunderschön punziert. Unseres Wissens stammt sie von Johan Josef WOLPERT, der 1834 von Eberstal nach Rengershausen zog, dort Margarethe Tremel heiratete und einen Bauernhof bewirtschaftete. Hat Johan Josef die Kanne selbst geschmiedet? Dass es einige Schmiede unter den Wolperts gab, ist jedenfalls bekannt. Was hat die Jahreszahl zu bedeuten? War es vielleicht sein Meisterstück? Fällt Dir irgend etwas dazu sein? Dann schreib es mir bitte ins Gästebuch oder an meine e-mail Adresse wolperts@eberstal.de
Ein weiteres Vermächtnis befindet sich unter den erhaltenen Dingen von Johan Josef Wolpert: er hat ein kleines Tagebuch, ein wohl selbst- gebasteltes Heftchen geführt und dort bedeutsame Ereignisse eingetragen. Es ist trotz der schönen Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, da es eine frühe Form der Sütterlinschrift ist und vor allem viele Spezialausdrücke enthält.
Inzwischen ist es einer versierten und eifrigen Besucherin dieser Seite gelungen, das komplette Tagebuch zu übersetzen. Es beinhaltet vor allem Dokumentationen zur Ernte und bestimmten Ländereien im Eberstaler Raum. Wenn Dich der Inhalt interessiert, dann teile es mir bitte mit.
In diesem Haus im Herzen Eberstals lebten Generationen von Wolperts, Nachfahren von Aegidius Wolpert. Es wurde über die Jahre mehrfach renoviert. Doch wann wurde es wohl erbaut? Gibt es jemanden, der dies aufgrund gewisser Details bestimmen kann oder der das Haus sogar noch kannte?